Montag, 17. Februar 2014

KfW: 38% der Fördertätigkeit für Klima- und Umweltschutz

(LEXEGESE) - Die KfW Bankengruppe hat im Jahr 2013 nach eigenen Angaben wie in den Vorjahren eine hohe Nachfrage nach ihren Finanzierungsprodukten verzeichnet und Förderzusagen in einem Gesamtvolumen von 72,5 Mrd. EUR erteilt (2012: 73,4 Mrd. EUR). Dabei bildeten die Förderung des Mittelstands sowie der Klima- und Umweltschutz, insbesondere die Unterstützung der Bundesregierung bei der Umsetzung der Ziele der Energiewende, weiterhin Schwerpunkte.

Beim strategischen Förderschwerpunkt Umwelt- und Klimaschutz hat die KfW Entwicklungsbank wie im Jahr 2012 mit 2,8 Mrd. EUR ihre Fördertätigkeit auf hohem Niveau halten können. Die entsprechende Umweltquote liegt bei 53%. Die in der Finanzierung privater Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern tätige KfW-Tochtergesellschaft DEG erreichte 2013 ein erneut gesteigertes Finanzierungsvolumen von knapp 1,5 Mrd. EUR (2012: 1,3 Mrd. EUR). Für Investitionen in Afrika, einem strategischem Ziel der DEG, wurden 2013 rund 326 Mio. EUR bereitgestellt (2012: 235 Mio. EUR). Dieser neue Höchstwert wurde durch eine hohe Zahl an Zusagen im Finanzsektor und im Infrastrukturbereich erreicht. Die Finanzierungen für Investitionen, die den Klimaschutz, die Anpassung an den Klimawandel sowie den Umweltschutz fördern, beliefen sich auf 649 Mio. EUR (2012: 578 Mio. EUR). Ein Schwerpunkt waren Finanzierungen für Erneuerbare Energien-Vorhaben.

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