Freitag, 22. November 2013

US-Energieministerium investiert zwölf Millionen US-Dollar in den Ausbau von PV-Systemen

(Exportinitiative Erneuerbare Energien) - Die USA wollen bis 2020 den Anteil an erneuerbarer Stromerzeugung in den USA verdoppeln. Daher hat das Energieministerium bekannt gegeben, insgesamt zwölf Millionen US-Dollar für die Vereinheitlichung von Vorgaben für Baugenehmigungen, Flächennutzungsplänen, Einspeisung und Netzanschlussverfahren für Gemeinden im ganzen Land aufwenden zu wollen.

Diese Bemühungen sind Teil des sogenannten „Rooftop Solar Challenge“ Programms des Energieministeriums, dessen Ziel es ist, die Installation von PV-Aufdachsystemen für die öffentliche Hand, Hauseigentümer und Betriebe schneller, einfacher und kostengünstiger zu machen. Derzeit machen Genehmigungen, die Installation und Instandhaltung 60 Prozent der Kosten eines PV-Systems in den USA aus. Durch die genannte Investition soll das Programm nun Stadt-, Bundesstaaten- und Staatsbeamten sowie Regulierungsbehörden, Industrie, Universitäten, lokale Stromversorger und andere lokale Stakeholder zusammenbringen, um die genannten Kostentreiber insbesondere durch eine schnellere Genehmigungspraxis zu reduzieren.

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