Mittwoch, 26. Juni 2013

Neue dena-Veröffentlichung: Länderprofil Malta

(dena) - Auch zu Malta veröffentlicht die dena ein neues Länderprofil im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien. Malta ist derzeit fast vollständig von Energieimporten abhängig. So werden die beiden einzigen Kraftwerke des Landes mit importiertem Öl befeuert. Auch bei Kraftstoffen für den Transportsektor ist das Land in einem hohen Maße auf Einfuhren angewiesen. Gleichzeitig wächst der Energiebedarf des Landes stetig. Für die Zukunft sagt das für den Energiesektor zuständige Ministry for Resources and Rural Affairs (MRRA) voraus, dass die Stromnachfrage von 2.169 GWh im Jahr 2011 auf 2.443 GWh im Jahr 2018 zunehmen wird.

Vor diesem Hintergrund ist es das erklärte Ziel der maltesischen Energiepolitik, die Abhängigkeit von einem Energieträger zu reduzieren bzw. die Energiequellen zu diversifizieren. Bis zum Jahr 2020 soll demnach ein Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten Energieverbrauch von zehn Prozent erreicht werden. Vor allem die Windenergie, die Solarenergie und die Bioenergie sollen hierzu beitragen.

Das Länderprofil Malta gibt Auskunft über den Stand der Maßnahmen und Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien im Zielmarkt.

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