Donnerstag, 7. Juni 2012

Neue dena-Marktstudie: Länderprofil Uruguay

Aktuell stützt sich der Primärenergiebedarf Uruguays vorrangig auf Erdöl. Das Land strebt eine Verschiebung seines Energiemix von importierten fossilen Energieträgern hin zu einheimischen, erneuerbaren Energieträgern an. Mindestens die Hälfte des Primärenergiebedarfs Uruguays soll bis 2015 aus erneuerbaren Energien stammen. Dieses Ziel soll durch den ambitionierten Ausbau der Windkraft, der Bioenergie sowie der Solarthermie und der kleinen Wasserkraft erreicht werden. Daneben wird auch der Biotreibstoffsektor entwickelt und es werden weitere Energiearten hinsichtlich ihres möglichen Beitrags zur Energieversorgung des Landes geprüft.

Uruguays Energiepolitik ist vor dem Hintergrund eines wachsenden Energiebedarfs und der gesetzten Klimaziele auf die Diversifizierung des nationalen Energiemix und einer verstärkten Einbindung einheimischer Energieressourcen ausgerichtet. Die Umsetzung dieser Strategien in Verbindung mit dem wirtschaftlich positiven, investitionsfreundlichen Umfeld bietet auch deutschen Unternehmen günstige Bedingungen für die Erschließung des Erneuerbare-Energien-Marktes in Uruguay.

Das Länderprofil Uruguay gibt Auskunft, durch welche Maßnahmen und durch welche Technologien die Energiegewinnung aus Erneuerbaren im Zielmarkt weiter ausgebaut werden soll.

Quelle und weitere Informationen: Exportinitiative Erneuerbare Energien

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...